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No. 02 _ Religiöse und kulturelle Vielfalt (2015)

 

» Liebe Leserin, lieber Leser,

die zweite Ausgabe von „bethel > wissen“ ist einem hochaktuellen Thema gewidmet: Der „religiösen und kulturellen Vielfalt“ im diakonischen Unternehmen Bethel.

Als wir in Bethel 2013 begannen, uns systematisch mit diesem Thema zu befassen, ahnte niemand, vor welcher gesellschaftspolitischen Situation wir im Herbst 2015 stehen würden. Inzwischen sind hunderttausende Menschen auf der Flucht und der Suche nach Asyl in unser Land gekommen, und täglich werden es mehr.


» Angesichts der weltweiten und auch nationalen Konflikte kann eine interreligiöse und interkulturelle diakonische Dienstgemeinschaft, die andere Menschen in ihrer Überzeugung respektiert und wertschätzt, einen spezifischen Beitrag zum Zusammenleben wie im gemeinsamen Dienst an der Welt vollziehen. «
Ulrich Lilie, Präsident Diakonie Deutschland

„Wir werden das schaffen!“ – dieses Wort von Bundeskanzlerin Angela Merkel dürfte gute Chancen zum „Wort des Jahres“ haben. Frau Merkel hat ja recht: Wir werden es schaffen – weil wir es wollen und müssen. Und das gilt auch für die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel. Schon lange werden bei uns Menschen mit sehr unterschiedlichen religiösen und kulturellen Identitäten unterstützt. Aktuell arbeiten in Bethel Menschen aus mehr als 90 Nationen. Uns sollte klar sein, dass die Aufnahme vieler Tausende von Flüchtlingen in unserem Land auch Bethel weiter verändern und unsere Arbeit bereichern wird.

„Kulturelle und religiöse Vielfalt“ wird also eine größer werdende und bleibende Herausforderung für Bethel sein, der wir uns auf der Grundlage unserer eigenen christlich-diakonischen Identität stellen. Wir sind froh, dass wir mit dem im November 2014 vom Vorstand verabschiedeten Positionspapier „Kulturelle und religiöse Vielfalt in den v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel“ einen inhaltlichen Kompass haben. Jetzt kommt es darauf an, kulturelle und religiöse Vielfalt in Bethel ganz bewusst und im Alltag zu gestalten. Die Beiträge in dieser Ausgabe sind nah am Alltag und geben spannende Einblicke in die Vielfalt der Fragen, Anforderungen und Chancen, die mit kultureller und religiöser Vielfalt bei uns verbunden sind.

Ich danke allen, die einen Beitrag geleistet haben und wünsche diesem Heft viele interessierte und nachdenkliche Leserinnen und Leser!

Ihr Prof. Dr. Günther Wienberg

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